Schule Höri

Schulpflegesitzung vom 25. September 2018

Genehmigung des Budgets 2019 der Primarschule Höri z.Hd. der Gemeindeversammlung vom 5.12.2018

1. Erfolgsrechnung

a) Gesamtaufwand Fr. 5‘121‘100.00
Gesamtertrag Fr. 5‘418‘200.00
Ertragsüberschuss Fr. 297‘100.00
b) Bildung einer finanzpolitischen Reserve von Fr. 200‘000.00
c) Der interne Zinssatz wird auf 0,5% festgelegt.

2. Investitionsrechnung Verwaltungsvermögen

a) Ausgaben Verwaltungsvermögen Fr. 506‘000.00
Einnahmen Verwaltungsvermögen Fr. -
Nettoinvestitionen Fr. 506‘000.00

3. Investitionsrechnung Finanzvermögen

a) Ausgaben Finanzvermögen Fr. -
Einnahmen Finanzvermögen Fr. -
Nettoinvestitionen Fr. -

Die Primarschulpflege beantragt der Gemeindeversammlung, das Budget 2019 der Primarschule Höri zu genehmigen und den Steuerfuss auf 50% (Vorjahr 50%) des einfachen Gemeindesteuerertrages festzuset-zen.

Die Rechnungsprüfungskommission wird ersucht, das Budget 2019 zu prüfen und zuhanden der Gemein-deversammlung vom 5. Dezember 2018 zur Annahme zu verabschieden.

Genehmigung des Budgets 2019 der Schul- und Gemeindebibliothek

1. Die Laufende Rechnung budgetiert einen Aufwand von Fr. 35‘800.--.
Der zu deckende Aufwandüberschuss der Laufenden Rechnung beträgt somit Fr. 35‘800.--.

2. Der Aufwandüberschuss der Laufenden Rechnung von Fr. 35‘800.-- wird wie folgt ge¬deckt:
- Beitrag Primarschulgemeinde Höri von Fr. 16‘900.--
- Beitrag Politische Gemeinde Höri von Fr. 16‘900.--
- Bareinnahmen Bibliothek von Fr. 2‘000.--

Festlegung des mittelfristigen Ausgleichs der Erfolgsrechnung sowie der Aktivierungs- und We-sentlichkeitsgrenze

Gestützt auf die verschiedenen rechtlichen Grundlagen zu HRM2 hat die Schulpflege vorgängig der Einfüh-rung von HRM2 per 1. Januar 2019 zu folgenden Themen Beschlüsse zu fassen:

1. Ausgestaltung mittelfristiges Haushaltsgleichgewicht
2. Liegenschaftenfonds
3. Eigenleistungsgrenze
4. Aktivierungs- und Wesentlichkeitsgrenze
5. Abschreibungsstandard

1. Die Ausgestaltung des mittelfristigen Haushaltsgleichgewichts wird wie folgt festgelegt:

- Frist: 8 Jahre
- Periode und Gegenstand: Jahresrechnung: sieben vergangene Rechnungsjahre
plus das aktuelle Rechnungsjahr
Voranschlag: drei abgeschlossene Rechnungsjahre,
Budgetjahr plus vier Planjahre

2. Auf die Bildung eines Liegenschaftenfonds wird einstweilen verzichtet, bzw. es erfolgen keine Regelun-gen dazu.

3. Eigenleistungen gelten als wesentlich, wenn sie den Betrag von Fr. 30'000.00 überschreiten.
4. Die Aktivierungs- und Wesentlichkeitsgrenze wird auf Fr. 30'000.00 festgelegt.
5. Sämtliche Abschreibungen werden basierend auf dem Mindeststandard vorgenommen.
6. Diese Entscheide gelten ab Einführung von HRM2 per 1. Januar 2019.

Die Schulpflege genehmigt ausserdem:
- Sonnschutzfolien auf den Foyerdächern, im Sitzungszimmer und in Gruppenräumen
- Den Austausch von je 10 Volumenstromregelern in der Lüftung im Schulhaus Weiher I und Weiher II
- Die Reparatur von 2 defekten Motorenlagern an der Lüftungsanlage im Schulhaus Weiher II
- Den Einbau von 6 Ersatzduschen in der Glatthalle


Klausurtagung 21 & 22.09.2018 in Höri

Man traf sich zwischen 8.00 – 8.30 in der Bibliothek im Türmlischulhaus. Was für eine «tolle» Umgebung um sich gut einzustimmen.
Vorab gab es zuerst «es feins Käffeli und Gipfeli». ein dickes Dankeschön an Vreni und Jeanette für die energievolle Verpflegung. Sie haben an alles gedacht, gesunde Brötchen, viele Früchte, Gipfeli und feine Kuchen.

Pünktlich um 8.30 Uhr wurden wir von Frau Sieber (Publics) begrüsst. Sie gab das Programm bekannt und voll Elan begannen wir zu arbeiten. Wir hatten ein vollgestopftes Pensum vor uns.

Wir erarbeiteten, in zwei Gruppen, verschiedene Themen, die wir vorher definiert hatten.
Wir tauschten uns untereinander aus, diskutierten und notierten viele wichtige Punkte. Nach ca. 20 Min. verglichen wir unsere Notizen und definierten, mit Frau Sieber zusammen, die wichtigsten Punkte.
Das Ziel war, unsere Legislatur-Ziele zu definieren und zu einem späteren Zeitpunkt festzulegen.
Zügig kamen wir voran, denn alle zusammen waren wir ein gutes Team.

Um 16.30 Uhr haben wir unseren ersten Klausurtag beendet, nun hiess es nächster Treffpunkt «River
Side» in Glattfelden.
Alle freuten wir uns auf ein feines und «gluschtiges» Nachtessen. Bei guten Gesprächen und ausgelasse-ner Stimmung genossen wir die feinen Menüs.
Nach so viel Essen, mussten wir noch ein bisschen Bewegung haben und begaben uns zum Bowlen.
Tja wie ist es manchmal so im Leben, die einen trafen die Kegel und bei anderen ging die Kugel daneben.
Wir haben uns köstlich amüsiert und miteinander gelacht.
Mit einem guten Gefühl machten wir uns auf den Heimweg, denn am Samstag um 8.30 Uhr nahmen wir noch den Rest in Angriff.
Am Samstag ging es vor allem um die Kommunikation mit der Schulverwaltung, der Schulleitung und der Schulpflege.
Zusätzlich definierten wir noch zwei wichtige Punkte:
- wie können wir die Sitzungen straffen
- bei welchen Sitzungen muss wer dabei sein

Nach abgeschlossener Klausur halfen alle tatkräftig beim Aufräumen mit, damit wir noch das restliche Wo-chenende geniessen konnten.

Manuela Seiler / Ressort Schulentwicklung

 


Mitteilungsblatt November 2018

Klassen stärken und fördern: Wir sind Klasse!

Sozialtraining an der Primarschule Höri


Mitteilungsblatt November 2018

Verlässlichkeit, Respekt, Mitgefühl, Mut, Selbstkontrolle, Ehrlichkeit und Ernsthaftigkeit : 6. Klasse, A. Hug

Am 10. und 11. September führt die Schulsozialarbeiterin, Frau Hofmann ein Sozialtraining mit der 6. Klas-se von Frau Hug durch.
Ziele des Sozialtrainings sind eine gute Klassengemeinschaft, respektvoller Umgang, gegenseitige Wert-schätzung und die Stärkung der sozialen Kompetenzen. Die Kinder erarbeiten miteinander einen Vertrag, der für alle gilt. Sie verletzen niemanden seelisch und körperlich. Sie achten das Eigentum der anderen. Mit anderen Worten: Die Klasse achtet die Menschenrechte.
In praktischen Übungen lernen die Kinder, wie sie sich gewaltfrei wehren können. Mut, Ehrlichkeit, Respekt und Selbstkontrolle werden von den Kindern gefordert und spielerisch eingeübt. Spass machen darf es auch!
Wie haben die einzelnen Schüler und Schülerinnen das Sozialtraining erlebt?
Hier ein paar Stimmen:
„Ich fand es interessant, dass wir einander Briefe geschrieben haben“.
„Das Sozialtraining stärkt den Klassengeist.“
„Wir haben Zielvereinbarungen geschrieben, damit sich alle wohl fühlen.“
„Mir haben die Spiele gefallen, vor allem das Kreisspiel.“
„Wir haben vieles miteinander gemacht und hatten keine Schule.“


Das Sozialtraining endet nicht mit diesem Kurs. Die Klasse arbeitet weiterhin mit Frau Hug und Frau Hofmann. Im Alltag sollen die Menschenrechte gelebt werden.
B. Hofmann, Schulsozialarbeit

 

Mitteilungsblatt November 2018

Valentina Giannachi – Lehrperson Kindergarten Niederhöri

Vor zwei Jahren habe ich mein Studium als Kindergarten - und Unterstufenlehrperson an der Pädagogi-schen Hochschule Zürich abgeschlossen und seither auf beiden Stufen Stellvertretungen übernommen. Unter anderem war ich als Skilehrerin tätig und leitete im Sommer ein Ferienprogramm für Kinder im En-gadin. In meiner Freizeit verbringe ich sehr viel Zeit in der Natur mit biken, wandern oder Schneesport. Ausserdem habe ich viele Jahre Badminton gespielt und unsere Junioren unterrichtet.
Aufgewachsen im Zürcher Oberland hat es mich nun ins Unterland gezogen. Top motiviert und voller Ideen habe ich nun im Kindergarten Niederhöri gestartet und freue mich auf den weiteren Verlauf des Schuljahres.

Mitteilungsblatt November 2018

Cindy Boateng – Lehrperson der 4./5. Klasse

Zurzeit wohne ich in Niederhasli und freue mich sehr, diesen Sommer meine Ausbildung zur Primarlehrerin abgeschlossen zu haben und nun als Mittelstufenlehrperson in Höri zu arbeiten.

Das Studium habe ich auf dem zweiten Bildungsweg absolviert. Ich habe eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit Berufsmatura und einige Jahre Berufserfahrung als HR-Assistentin hinter mir. Da ich sehr gerne mit Kindern arbeite, den Kindern etwas mit auf den Lebensweg geben will und den Beruf sehr schätze, habe ich mich für den Beruf als Lehrerin entschieden. Nebst dem Unterrichten unterstütze ich 15 bis18-jährige Jugendliche bei der Berufswahl und berate sie während dem ganzen Bewerbungsprozess

Mitteilungsblatt November 2018

Katja Bura – Lehrperson Kindergarten Brunnehüsli

Mein Studium absolvierte ich 2017 an der PH Kreuzlingen. Kurz danach durfte ich mich über doppelten Nachwuchs freuen, der aus uns eine Familie von fünf machte. Nach einjähriger Pause, in der ich mich vor allem auf meine Familie konzentrierte, übernahm ich im August 2018 die Stelle als Lehrperson im Kindergarten Brunnehüsli. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit lesen, kochen, mit lieben Menschen oder mit Bewegung, um die man nicht drum herum kommt, mit drei Kindern.

Ich freue mich auf neue Herausforderungen und meine Freude und Ideen mit den Kindern teilen zu können, denn ich schätze die Vielseitigkeit in dieser Arbeit sehr. Im Kindergarten ist mir wichtig, dass sich die kindliche Neugier entfalten kann, sich die Kinder geborgen fühlen und sie in ihrer Selbstständigkeit unterstützt und bestärkt werden. Zudem ist mir die Zeit draussen in der Natur sehr wichtig, damit die Kinder genügend Bewegung, sowie Zeit für das freudige Entdecken haben.