Schule Höri

Mitteilungsblatt November - Beitrag Schule Höri

Verhandlungen

Genehmigung des Budgets 2018 der Primarschulgemeinde z.Hd. der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2017

Dem Budget 2018 der Primarschule Höri wird wie folgt zugestimmt:

1. Erfolgsrechnung
a) mit Fr. 5‘215‘720.00 Aufwand, Fr. 2‘534‘420.00 Ertrag (ohne Steuern) und demzufolge Fr. 2‘681‘300.00 zu deckendem Aufwandüberschuss (ohne Steuern);
b) der Erhebung von 50 Steuerprozenten (basierend auf Fr. 4‘600‘000.00 100 %-igem einfachem Staatssteuerertrag), was einen Ertrag von Fr. 2‘300‘000.00 ergibt;
c) und schliesslich der Entnahme des daraus resultierenden Aufwandüberschusses von Fr. 381‘300.00 aus dem Eigenkapital.

2. Investitionsrechnung
a) im Verwaltungsvermögen mit Ausgaben von Fr. 292‘000.00, Einnahmen von Fr. 0.00 re-sultieren Nettoinvestitionen von Fr 292‘000.00.

Neues Rechnungslegungsmodell HRM II

Die Schulpflege beschliesst z.Hd. der Gemeindeversammlung vom 5.12.2017:

Es wird keine Aufwertung des Verwaltungsvermögens vorgenommen und auf ein umfassendes Restatement-Verfahren verzichtet.

Die Ausführungen und Erwägungen zu diesem Beschluss werden in der Weisung z.Hd. der Gemeindeversammlung dargelegt.

Die Schulpflege bewilligt ausserdem:

  • Die Kommissionen und Arbeitsgruppen für das Schuljahr 2017/18
  • Die Anschaffung von 4 Beamern und Visualizer für 4 Klassenzimmer
  • Die Verteilung der Hausämter und Teamaufgaben für das Schuljahr 2017/18
  • Eine heilpädagogische Unterstützung für einen Kindergärtner
  • Den Austausch von 18 Qualitätsfühlern der Lüftung im Schulhaus Weiher 1 und 2
  • Den Ersatz des Geländers bei der grossen Treppe über dem Veloständer
  • Eine Gittertrennwand für die Seilzüge und ein Leitersicherungsblech auf der Bühne der Glatthalle
  • Die Investitionsplanung für die Jahre 2018 – 2021
  • Das Budget der Schul- und Gemeindebibliothek (im Budget der Primarschulgemeinde enthalten)

 

Volksabstimmung vom 24.09.2017 – Kredit von Fr. 10‘875‘000.- für den Ausbau der
Tagesschule Winkel des Zweckverbandes Heilpädagogische Schule Bezirk Bülach

Mit 421 Ja- zu 151 NEIN-Stimmen haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Höri den Kredit für den Ausbau der Heilpädagogischen Schule (HPS) in Winkel gutgeheissen.

Alle 21 Schul- und Einheitsgemeinden, die zum Zweckverband gehören, haben die Vorlage an-genommen. Der Anteil der JA-Stimmen lag bei 77,5% bei einer Stimmbeteiligung von 42%.

Die Schulpflege dankt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern von Höri für das deutliche JA zum Ausbau der HPS Winkel

Aktuelles

Einweihung des sanierten Kindergartens Brunnehüsli

Mitteilungsblatt November 2017
Mitteilungsblatt November 2017
Mitteilungsblatt November 2017

Geschätzte Leserinnen und Leser

Bereits sind einige Monate vergangen, seit die Bürgerinnen und Bürger von Höri der Sanierung und Erweiterung des Quartierkindergartens «Brünnehüsli» an der Urne zugestimmt haben. Der Kindergarten aus den 60er Jahren sah nicht nur sanierungsbedürftig aus, er war es auch. Be-sonders enge Platzverhältnisse, die veralteten Installationen, aber auch die dunklen Zimmer erschwerten das zeitgemässe Unterrichten.

Mitte August durften glückliche Lehrpersonen und strahlende Kinder den neuen Kindergarten beziehen. Trotz der Mehrarbeit mit Umzug, Neueinrichtung und Endspurt auf der Baustelle, war die grosse Zufriedenheit und Motivation aller Beteiligten deutlich zu spüren. Neben den Klassen-räumen steht jedem der zwei Klassenzimmer ein Gruppenraum zur Verfügung. In diesen Räumen besteht nun auch die Möglichkeit zu backen. Zudem besteht nun für den DaZ-Parallelunterricht (Deutsch als Zweitsprache) ein separater Raum. Auch haben die Lehrpersonen nun ein kleines Lehrerzimmer, welches für Elterngespräche benutzt werden kann.

Im September konnte der Kindergarten anlässlich einem «Tag der offenen Türe» bei Kaffee und Gipfeli, sowie anlässlich des «Bannumgangs» besichtigt werden. Viele der Besucher waren früher selber als Kindergärtner oder als Lehrperson im alten Kindergarten tätig und waren über den neuen Kindergarten begeistert. Das Interesse der Besucher war gross und wir konnten spannende Gespräche führen.

Die vielen positiven Rückmeldungen und lobende Worte waren für uns sehr wertschätzend. Der Umgang mit den knappen finanziellen Mitteln für die Sanierung und Erweiterung des Kindergar-tens war nicht immer einfach und wir freuen uns, dass wir diese Mittel optimal und sachdienlich für einen guten Kindergartenbetrieb einsetzen konnten. Wir danken für das Vertrauen in unsere Arbeit!

Die Aussenanlage des Kindergartens ist ausserhalb der Schulzeiten bis 20.30 Uhr öffentlich zu-gänglich und kann von allen, welche noch keinen Augenschein nehmen konnten, zumindest von Aussen besichtigt werden.
Marco Marsura, Ressort Finanzen

Mitteilungsblatt November 2017

Die neue Co – Schulleiterin Monika Baur stellt sich vor:

Seit Anfang August arbeite ich in Höri zu 30 % als Co-Schulleiterin zusammen mit Christof Schudel. Unterdessen habe ich mich schon recht gut eingelebt und bin dabei, die Mitarbeitenden der Schule, die Kinder und die Eltern immer besser kennen zu lernen. Meine Arbeitstage in Höri waren bisher intensiv, kunterbunt und sehr interessant. Es bereitet mir viel Freude, mein Wissen und meine Erfahrung jetzt in dieser neuen Aufgabe einzubringen.

Zuvor habe ich zehn Jahre als Klassenlehrerin auf der Mittelstufe unterrichtet und die letzten drei Jahre als Heilpädagogin gearbeitet. Beides hat mir sehr gut gefallen, und ich konnte viel lernen dabei. In zwei verschiedenen Schulgemeinden habe ich auch schon etwas Führungserfahrung gesammelt, indem ich Stellvertretungen für die Schulleitung übernahm und Projekte im Auftrag der Schulleitung durchführte. 2010 konnte ich zudem die Schulleitungsausbildung abschliessen.
Im gleichen Jahr kam unsere älteste Tochter zur Welt. Unterdessen sind wir in der Familie zu fünft unterwegs. Ich wohne mit meinem Mann und unseren drei Kindern in Oerlikon. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist die Bewegung in der Natur – was ich mit dem Velo optimal mit meinem Arbeitsweg nach Höri verbinden kann.

Als Schulleiterin liegen mir die optimale Förderung und das Wohlbefinden der Kinder von Höri am Herzen. Im Umgang mit den verschiedenen Bedürfnissen lasse ich mich leiten vom Prinzip: „Es ist normal, verschieden zu sein“.

In der Regel bin ich dienstags und donnerstags in der Schule anzutreffen. Mein Zuständigkeitsbereich liegt nebst den täglich anfallenden Schulleitungsaufgaben bei der Sonderpädagogik und allem, was mit integrierter Förderung zu tun hat. Ausserdem bin ich im Schülerrat mit dabei und kümmere mich um Fragen rund um die Schullaufbahn der Kinder.

Falls wir uns nicht schon getroffen haben an einem Elternabend, einer Besprechung oder an der Begrüssungsfeier, freue ich mich darauf Sie bald kennen zu lernen.
Monika Baur


Klassenlager der 5./6. Klasse

Am 4. September war es endlich soweit: wir von der 5./6. Klasse machten uns auf ins Klassenlager. Um 8:15 Uhr besammelten wir uns vor dem Türmlihaus. Dort mussten wir von den Eltern Abschied nehmen und das Gepäck einladen. Dann warteten wir auf den Bus. Endlich, da kam er. Wir fuhren bis zum Bahnhof Oberglatt und nahmen den Zug nach Zürich. Nach einer Fahrt mit dem Tram kamen wir endlich im Pfadihuus beim Zoo an. Wir holten Tische und Bänke und assen unseren Znüni. Wir konnten es kaum erwarten, das Haus von innen zu sehen. Dann kam der grosse Moment! Das Haus war mega gross. Im Erdgeschoss hatte es eine Küche und ein riesiges Esszimmer. Im oberen Stock waren zwei Mädchenzimmer, zwei Jungszimmer, eine Terrasse, die Toiletten und Lehrerzimmer. Rund ums Haus hatte es eine grosse Spielwiese. Wir packten unsere Koffer aus und entdeckten die Umgebung. Nach dem Mittagessen gingen wir zum ersten Mal in den Zoo. Frau Altherr führte uns an verschiedene Orte, zum Beispiel ins Futterhaus und dort in den Kühlraum. Das war der Albtraum! Es hatte überall tote, gefrorene Tiere: Küken, Ratten, Hasen und Teile von Kühen. Am Abend durften wir spielen und den Tagesbericht schreiben.

Am Dienstag hatten wir Workshops: die Hälfte der Kinder ging in den Streichelzoo und arbeite mit Ponys, Lamas und Eseln. Wir mussten sie pflegen und mit ihnen spazieren gehen. Die anderen machten aus Elefantendung (=Kacke) Papier. Am Nachmittag gingen wir nach Altstetten in die Badi und am Abend brachte Herr Ringli Loopy-Bälle. Das sind grosse Bälle, die in der Mitte ein Loch haben, wo man reinschlüpfen kann. Dann kann man Überschläge machen oder miteinander kämpfen.

Mitteilungsblatt November 2017
Mitteilungsblatt November 2017
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Mitteilungsblatt November 2017
Mitteilungsblatt November 2017
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Am Mittwoch gingen wir in die Masoala-Halle und konnten einen Weg gehen, wo sonst niemand durch darf. Vom grossen Turm hatte man eine tolle Aussicht. Später machten wir selber Schokolade und durften sie natürlich auch essen. Sie schmeckte aber nicht so fein. Am Nachmittag gin-gen wir ins Kunsthaus. Die Führung war spannend aber auch ein bisschen öde. Am Abend schauten wir einen Film.

Am Donnerstag tauschten wir am Morgen die Workshops und am Nachmittag bekamen wir Auf-träge und mussten mit einer Karte den Zoo erforschen. Am Abend machten wir ein Lagerfeuer und hörten eine Geschichte.

Am letzten Tag durften wir im Zoo hingehen und machen, was wir wollten. Im Zooshop kauften wir uns jede Menge Krimskrams. Nachher mussten wir uns leider schon bereit machen für die Heimreise. Müde und zufrieden kamen wir in Höri an.
Von Saideh und Valentina

„Ich habe mir die Lehrerin weniger nett vorgestellt.“
(Ein Rückblick der Erstklässler auf die ersten sieben Schulwochen)

Mitteilungsblatt November 2017
Mitteilungsblatt November 2017

Ich finde die Leuchtweste cool und Frau Läuppi auch.

Es ist schön, dass wir einen Ball mitbringen können. Leider dürfen wir nicht jeden Tag auf dem roten Platz spielen.

Die grosse Pause am Nachmittag ist gut.

Das Kneten und die Ausflüge machen Spass.

Es ist schön, dass ich Alo und Ela kennenlernen durfte. (Das sind die Figuren aus dem Leselehrmittel.)

Ich habe mir in der Schule Holzbänke vorgestellt und kein Kino. (Gemeint ist die Projektion der Aufgaben mittels Hellraumprojektor auf die Leinwand.)

Mir gefällt das Basteln und Malen.

Ich habe mir vorgestellt, dass wir im Schulzimmer essen dürfen.

Ich mache gerne Hausaufgaben.

Gesammelt von M. Thomen